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Unsere Positionen

  • Argumente für die B15 neu auf einen Blick
    • Kürzere Wege nach Norden und Süden: 
      Im Vergleich zur Autobahn rund 60 Kilometer weniger nach Rosenheim

      Besser für die Umwelt: 
      Mehr Mobilität, weniger Stop-and-go, weniger Treibstoffverbrauch, weniger CO2-Ausstoß. Einsparungspotential bei Lastkraftwägen: bis zu 39 % weniger CO2!

      Entlastung für die Gemeinden: 
      Der Bau der B15 neu gemeinsam mit einer Durchfahrtssperre für den Schwerlastverkehr beseitigt alle Anreize, weiterhin über die B15 oder den Umweg über die Autobahn zu fahren!

      Flughafentangente Ost ist keine Lösung:
       
      Auch wenn diese vierstreifig ausgebaut wird, kann sie die zusätzlichen Verkehre der B15 nicht aufnehmen! Diese Straße hat eine vollkommen andere Funktion als die B15 neu!

      Ausbau der B15 ist keine Lösung:
       
      Um die erwarteten Verkehrszahlen zu bewältigen, müsste die Straße kreuzungsfrei sein!

      Landshut löst seine Verkehrsprobleme: 
      Mit der B15 neu bis zur A94 werden die wichtigsten städtischen Straßen um bis zu 10.000 Fahrzeuge entlastet! Allein 2013 ist der Verkehr auf der B15 neu in Schierling um 63 % gestiegen! Dieser Verkehr wird ohne Weiterführung der B15 neu direkt nach Landshut fließen!

      Verkehrsentwicklung der Zukunft: 
      Von 2007 bis 2025 nimmt der Individualverkehr um 10,9 % und der Güterverkehr um 30,8 % zu!

      B15 ist an Kapazitätsgrenze gestoßen
      :
      Zwischen 2005 und 2013 hat der Verkehr in Ergoldsbach um 21 % auf 10.676 Fahrzeuge zugenommen! Zu Spitzenzeiten sind bis zu 18.000 Fahrzeuge auf der B15!

      Mehr Lebensqualität für über 200.000 Menschen:
       
      so viele wohnen direkt an der bestehenden B15 und anderen überlasteten regionalen Verkehrswegen. Mit der B15 neu erhalten sie langfristige Entlastung!

  • Der Verkehr in Südbayern wächst von Jahr zu Jahr
    • Die Verkehrsprognosen für Bayern sprechen eine klar Sprache: Bis 2025 nimmt der Individualverkehr um knapp 11 Prozent zu, der Güterverkehr steigt sogar um 30 Prozent. Wer behauptet, der Verkehr würde stagnieren oder gar rückläufig sein, verschließt die Augen vor der Wahrheit.
      Diese Zunahme spiegelt sich auch in der vergangenen Entwicklung auf den wichtigsten Fernstraßen in Niederbayern wieder.
      Zwischen 2000 und 2013 nahm der Verkehr…

      …auf der A92 bei Altdorf um fast 21 % zu;
      …auf der A8 bei Rosenheim um 8,2 % zu;
      …auf der A94 bei München um 25,7 % zu.

      Und allein zwischen 2005 und 2013 auf der B15 alt bei Ergoldsbach
      um ganze 21 %!


      Zu diesen alarmierenden Zahlen kommt noch die besondere Rolle der ganzen Region Ostbayern. Denn der grenzüberschreitende Verkehr nach Ost- und Südosteuropa wird besonders stark wachsen, im Schnitt um 4-5 Prozent jährlich. Dies zeigt der Bundesverkehrswegeplan 2025. Der Druck auf die B15 als Alternativroute von Norddeutschland nach Südosteuropa wird deshalb weiter zunehmen, da das Verkehrsaufkommen auf dem Münchner Autobahnring weiter wächst stark wächst.

      Alle offiziellen Zahlen und Gutachten prognostizieren eine Zunahme des Verkehrs auf allen wichtigen Verbindungsstraßen unserer Region. Die einzige seriöse Lösung dafür die B15 neu: Nur dieser Neubau hat die notwendigen Kapazitäten, um die wachsenden Verkehrsströme aufzunehmen.

  • Der Ausbau der B15 alt ist keine taugliche Alternative
    • Die B15 neu hat zwei Funktionen: Zum einen sollen die Kommunen entlang der bestehenden B15 entlastet werden. Zum anderen soll eine effiziente Nord-Süd Verbindung geschaffen werden, um den Durchgangsverkehr im Raum Südostbayern aufzunehmen. Allein bis 2025 steigt das Verkehrsaufkommen auf der Straße in Bayern um 11 % beim Personenverkehr und um 30 % beim Güterverkehr. Die Auswirkungen dieser stetigen Zunahme werden auch in Niederbayern spürbar sein.

      Deshalb müssen diese Verkehrsströme in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Lokale Ortsumfahrungen und ein Ausbau der B15 können zwar die Kommunen entlasten, lösen aber nicht das eigentliche Verkehrsproblem. Denn mit einem Ausbau der bestehenden Bundesstraße werden die verkehrstechnischen Ziele der B15 neu aus folgenden Gründen nicht erreicht:

      o Vielzahl von Kreuzungen
      o Ortsdurchfahrten
      o Streckencharakteristik
      o Sehr geringe Reisegeschwindigkeit
      o Nicht ausreichende Überholsichtweiten

      Sobald mit der B15 neu eine Alternativroute besteht, können die Gemeinden entlang der B15 dann ein Durchfahrtsverbot für LKW erlassen. Somit verschwindet der Schwerlastverkehr aus den Dörfern auf die Bundesstraßen.

  • Die Flughafentangente Ost kann den Verkehr der B15 nicht vollständig aufnehmen
    • Die Flughafentangente Ost hat eine klare Aufgabe: Sie soll den Verkehr aus dem Raum Südostbayern in Richtung Flughafen aufnehmen. Dies betrifft in erster Linie die Verkehrsströme auf der A92, der A94, der B388 sowie der B12. Diese Notwendigkeit ergibt sich aus der starken Belastung dieser Straßen, damit auch die Gemeinden im südöstlichen Einzugsgebiet des Flughafens entlastet werden.
      Ihr gegenüber steht die B15 neu, welche als leistungsfähige Nord-Süd Achse die beiden Zentren Regensburg und Rosenheim verbinden soll. Zwei Straßen mit zwei vollkommen unterschiedlichen Zielsetzungen. Zudem hat laut Aussagen der Autobahndirektion Südbayern die Flughafentangente Ost bereits jetzt ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Wie soll sie also noch zusätzlichen Verkehr aufnehmen?

      Eine Überleitung der B15 neu Verkehre auf die Flughafentangente Ost führt deshalb zwangsläufig zu einer Mehrbelastung der A92 und des Autobahnrings München Ost. Für alle, die von Regensburg oder Landshut kommen und in Richtung Süden nach Rosenheim möchten, bedeutet diese Option zudem einen Umweg von rund 40 Kilometern.
      Selbst mit dem vollständigen Ausbau auf vier Fahrstreifen kann die FTO nicht auch noch zusätzlich die Verkehre der B15 aufnehmen. Auch hier sprechen die offiziellen Zahlen eine klare Sprache: Seit 2008 ist der Verkehr bis 2013 auf der FTO um über 250 % gestiegen. Und auf diese Straße soll der B15-Verkehr abgeleitet werden?

      Auch mit einem vollständigen Ausbau auf vier Fahrstreifen wird die FTO nie die Verkehre der B15 aufnehmen können.

  • Vier Fahrstreifen contra Ausbau mit drei Streifen
    • Drei Fahrstreifen schaffen mehr Überhohlmöglichkeiten. Das führt zwar einerseits zu bedingt mehr Mobilität, löst aber nicht das Grundproblem der geringen Kapazität. Die Verkehrsprognosen für Bayern sprechen eine klar Sprache: Bis 2025 nimmt der Individualverkehr in Bayern um knapp 11 Prozent zu, der Güterverkehr steigt sogar um 30 Prozent.
      Bereits jetzt ist die B15 neu in vielen Abschnitten überlastet. Eine Erweiterung auf drei Fahrstreifen führt lediglich zu besseren und mehr Überholmöglichkeiten. Die steigenden Verkehrsströme können aber nicht abgefangen werden. Im Planfeststellungsbeschluss zur B15 neu zwischen Ergoldsbach und Essenbach wird die Notwendigkeit von vier Fahrstreifen nochmals genau dargelegt:

      „Aufgrund der prognostizierten Verkehrsbelastung ist ein zweibahniger vierstreifiger Querschnitt geboten. Nur ein durchgehender zweibahniger Querschnitt gewährleistet neben den Vorteilen der Verkehrssicherheit vor allem einen deutlich verbesserten Verkehrsablauf. Dies ist auch die Voraussetzung, dass eine Fernstraßenverbindung im Straßennetz den überörtlichen Verkehr bündelt und die nachgeordneten Straßen davon entlastet.“
      Nur eine Bundesstraße mit durchgängig vier Fahrstreifen verfügt über die notwendigen Kapazitäten, den Nord-Süd-Verkehr vollständig aufzunehmen. Eine zusätzliche Überholspur ist nur Kosmetik: Weder führt sie zu mehr
      Sicherheit gegenüber der B15 neu, noch bringt sie die gewünschten Entlastungseffekte für die Ortschaften und Landstraßen!

  • Wirtschaftliche Notwendigkeit der B15 neu
    • Unsere Region gehört zu den lebenswertesten und wohlhabendsten in ganz Deutschland und Europa. Der Wohlstand beruht vor allem auf dem wirtschaftlichen Engagement der Menschen, das viele Arbeitsplätze geschaffen hat, sowie auf den vergangenen Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Damit wir uns auch in Zukunft so gut weiterentwickeln können, benötigen wir die B15 neu, um als Standort attraktiv zu sein.
      Die Menschen in unserer Region möchten kurze Wege nach Regensburg, Landshut, Rosenheim und München. Gleichzeitig erhalten unsere Unternehmen mehr Möglichkeit für ihre wirtschaftlichen Tätigkeiten. Nur mit beständigem Wandel können wir das Gute unserer Heimat bewahren.

      Entlang der B15 neu gibt es laut IHK-Niederbayern über 5.000 Unternehmen: vom kleinen Handwerker zum Mittelständler bis hin zum international vernetzten Konzern. Sie benötigen eine gut ausgebaute, eine sichere und vor allem eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur. Der Bau der A92 hat bereits in der Vergangenheit gezeigt, welche positiven Wirkungen eine überregionale Verbindungsstraße für die Region hat. Betriebe sind gewachsen, neue Unternehmen haben sich angesiedelt – und die Menschen haben mehr und bessere Arbeit gefunden.

      Unsere Region darf nicht zurückbleiben! Um auch in Zukunft als Standort für unsere Arbeitnehmer und Unternehmen attraktiv zu sein benötigen wir die B15 neu. Mit dem steigenden Verkehrsaufkommen werden die Wege zu den Arbeitsplätzen immer länger – und das ist für alle Betroffenen schlecht!

  • Bedeutung B15 neu für den Tourismus
    • Bayern ist das Tourismusland Nr. 1 in Deutschland. Und die ganze Region im Bereich rund um die B15 neu ist ein beliebtes Ausflugsziel. Doch so lange die Anreise aus Norden und Süden nicht verbessert wird, bleibt unser Tourismus hinter seinem Potential zurück. Mit der B15 neu erhalten wir eine viel bessere Anbindung, über die unsere Region schneller und vor allem sicherer erreicht werden kann.
      Allein in Niederbayern trägt der Tourismus jährlich mit rund 2,5 Milliarden Euro zum Wohlstand unserer Heimat bei. Viele Tausend Menschen arbeiten direkt oder indirekt im Hotel- und Gastgewerbe. Mit dem Bau der B15 neu entstehen außerdem neue Naturflächen. Denn das Bundesnaturschutzgesetz verpflichtet die Schaffung von Ausgleichsflächen im Verhältnis zum Flächenverbrauch. Dadurch entstehen Naturflächen – touristisch deutlich wertvoller als landwirtschaftlich bewirtschaftetes Kulturland.
  • Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätzen und Verkehrsinfrastruktur
    • Gut ausgebaute Verkehrswege sind die Voraussetzung für die langfristige Entstehung von Arbeitsplätzen, einer Steigerung der Lebensqualität und nachhaltigem Wirtschaftswachstum. Niederbayern ist dafür das beste Beispiel. Ohne den Bau der A92 hätte sich die gesamte Region nie zum starken Standort entwickelt, der er heute ist.

      Der Zusammenhang zwischen Verkehrsinfrastruktur und Wirtschaft lässt sich auch empirisch nachweisen. Die Schweizer Bundesregierung kommt in einer Studie beispielsweise zum Schluss, dass der Infrastruktursektor Straße 2,6 Prozent zur direkten und indirekten Wertschöpfung beiträgt und mit 2,8 Prozent an der direkten und indirekten Beschäftigung mitwirkt. Das sind starke Zahlen, die auch für die Umsetzung der B15 neu sprechen!

      Nur ein funktionierendes Straßennetz garantiert, dass unsere Landkreise und Gemeinden auch in Zukunft ein lebenswertes Zuhause und ein Hort von Arbeitsplätzen sind! Entlang der bestehenden B15 neu sieht man bereits die positiven Folgen: Rund um Schierling und Neufahrn haben sich seit Umsetzung der B15 neu viele neue Unternehmen angesiedelt. Diese schaffen neue Jobs und bringen den Gemeinden mehr Gewerbesteuer!

      Wo stände Niederbayern heute ohne die A92? Alle Städte und Gemeinden entlang der Autobahn haben davon von ihr profitiert. Es sind Arbeitsplätze entstanden, die sich in unmittelbarer Umgebung der Menschen vor Ort befinden. Erst dadurch haben wir unsere hohe Lebensqualität von heute erreicht!

  • Bedeutung der B15 neu für Landshut
    • Landshut versinkt im Verkehr. Täglich entstehen allein an der Konrad-Adenauer-Straße, der Wittstraße und am Kaserneneck stundenlange Staus. Dieser Stop-and-go Verkehr führt zu einem deutlich höheren Treibstoffverbrauch und damit mehr Belastungen an CO2, Feinstaub und Stickoxiden. Zu diesen Schlussfolgerungen kommen unterschiedliche Studien, unter anderem auch vom Österreichischen Automobilclub ÖAMTC.

      2019 soll die B15 neu Anschlussstelle in Essenbach fertiggestellt werden. Ohne einen Weiterbau der B15 neu in Richtung Süden, wird sich ein Großteil des Verkehrs auf das Straßennetz von Landshut ergießen – und die Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer sowie die Lebensqualität der Anwohner weiter drastisch verschlechtern.

      Langfristig kann die B15 neu diese untragbare Verkehrssituation in Landshut lösen. Zu diesem Schluss kommt das offizielle Gutachten der Stadt Landshut, dass bei der TU München in Auftrag gegeben worden ist. Ohne B15 neu nimmt der Verkehr bis 2018 auf der Konrad-Adenauer-Straße um 5.200 Kfz täglich zu, auf der Wittstraße um 6.600 Kfz! Das kann den Landshuter Bürgerinnen und Bürgern nicht zugemutet werden!

      Mit der B15 neu bis zur A94 hingegen, wird es auf der Konrad-Adenauer-Straße bis 2025 10.200 Kfz weniger geben, auf der Wittstraße sind es 6.900 Kfz weniger!

  • Neubau von Bundesstraße oder Autobahn, das macht bei Lärmschutz und Abstandsflächen keinen Unterschied
    • Die Gesetzeslage hinsichtlich Lärmschutzes in Deutschland ist klar.
      Gemäß Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) in Verbindung mit der 16. Bundesimmissionsschutzverordnung (16. BImSchV) gibt es keinen Unterschied zwischen dem Neubau einer Bundesstraße oder einer Bundesautobahn.

      Maßgebend für den Lärmschutz ist lediglich die prognostizierte Verkehrsstärke und dessen Zusammensetzung sowie die Gebietseinstufung der betroffenen Immissionsorte (z.B. Wohngebiet, Dorf- und Mischgebiet usw.).

      Paragraf 9 des Fernstraßengesetz (FStrG) legt fest, dass Bundesstraßen und Bundesautobahnen unterschiedliche Abstände zu baulichen Anlagen einhalten müssen. Maßgeblich werden diese Regelungen aber erst dann, wenn neue bauliche Anlagen im Bereich existierender Straßen errichtet werden sollen.

      Es ist auch nicht korrekt, dass wegen dieser Abstandsregelung Bundesstraßen näher an einer bestehenden Bebauung geplant werden als Bundesautobahnen. Grundsätzlich sieht § 9 FStrG vor, dass Hochbauten jeder Art die folgenden Abstände zu Fernstraßen einhalten müssen:

      40 Meter bei Bundesautobahnen
      20 Meter bei Bundesstraßen

      Beim Neubau spielt es für die Abstandsflächen keine Rollen, ob eine Bundesstraße oder eine Autobahn gebaut wird. Auch beim Lärmschutz spielt die Frage Autobahn oder Bundesstraße keine Rolle: Die gesetzlichen Vorgaben sind dieselben!

  • B15 neu und Umwelt
    • Wer von Landshut nach Rosenheim fahren will, hat drei Möglichkeiten:

      - Über die bestehende B15: 98 Kilometer, fast ein Viertel der Strecke verläuft innerorts;
      - Über die A92, A9, A99 und A8: 155,05 Kilometer, nahezu die gesamte Strecke verläuft auf Autobahnen;
      - Über die zukünftige B15 neu: 95 Kilometer, nahezu ohne jeglichen innerörtlichen Verkehr.

      Die B15 neu führt aufgrund der kürzeren Streckenführung also zu deutlich mehr Mobilität! Mit diesem besseren und schnelleren Verkehrsfluss sinken Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß. Gegenüber der Autobahn sinken CO2-Ausstoß und Dieselverbrauch von Lastkraftwagen um bis zu 39 %. Gegenüber der bestehenden B15 sinken die Werte um bis zu 14 %.

      Die Gründe dafür sind klar. Der Umweg über die Autobahnen ist fast
      60 Kilometer länger. Gleichzeitig sorgt der Stop-and-go Verkehr aufgrund der vielen Kreuzungen und Staus auf der B15 für einen höheren Verbrauch.
      Und zudem zieht die B15 neu den Güterverkehr aus den Ortschaften entlang der B15 ab. Endlich mehr Lebensqualität und Sicherheit!

      Kürzere Strecke, nahezu kein innerörtlicher Verkehr, weniger CO2-Aussstoß und weniger Treibstoffverbrauch! Eine Fahrt über die B15 neu ist in dieser Hinsicht ökologischer als über die bestehende B15 oder über die Autobahn!

  • Mehr Verkehrssicherheit dank moderner Planung
    • Unfälle auf Landstraßen sind besonders gefährlich. Mehr als 60 Prozent aller getöteten Verkehrsteilnehmer sterben bei Unfällen auf Landstraßen, obwohl nur etwa ein Viertel aller Unfälle mit Personenschaden dort passiert. Diese Quote ist laut dem Verkehrssicherheitsprogramm 2011 des Bundesverkehrsministeriums auf verschiedene Faktoren zurückzuführen.

      Zum einen ist die Fahrgeschwindigkeit im Vergleich zu Autobahnen ähnlich hoch und dennoch sind Gegenverkehr und höhengleiche Kreuzungen vorhanden. Auch das Abkommen von der Straße stellt einen großen Gefahrenpunkt dar. All diese Probleme finden sich auch bei der bestehenden B15:

      - Viele höhengleiche Kreuzungen
      - Gegenverkehr nicht baulich abgetrennt
      - Keine durchgängige Überholspur
      - Keine Trennung der Verkehrsarten
      - Straßenränder sind zu selten durch Leitplanken gesichert

      Diese Mängel sorgen für Gefahrenpunkte, provozieren eine geringe Reisegeschwindigkeit und riskante Überholmanöver. Sie lassen sich nur punktuell durch bauliche Veränderungen der B15 beheben, da die Streckencharakteristik auf diese Anforderungen nicht ausgelegt wurde.
      Somit können nur geringere Sicherheitsgewinne erzielt werden, als durch den Bau der B15 neu.

      Die B15 neu wird vierspurig, mit durchgängigem Mittelstreifen geplant und ohne ebenerdige Kreuzungen. Auch die Kurvenradien entsprechen den modernsten Anforderungen des Bundesfernstraßengesetzes an Straßen mit zweibahnigem Querschnitt. Dies zeigt sich in den bisherigen Planfeststellungsbeschlüssen. Deshalb ist die Verkehrssicherheit auch bei weiter ansteigenden Verkehrszahlen gesichert.

      Aufgrund der viel besseren Sicherheitsausstattung liegt die Unfallgefahr bei der B15 neu gegenüber anderen Straßen deutlich niedriger. Und im Gegensatz zur bestehenden B15 wird garantiert, dass auch steigende Verkehrszahlen bewältigt werden!

  • Entlastung für die Gemeinden entlang der B15 alt
    • Um Ortschaften wie Taufkirchen, Dorfen und St. Wolfgang möglichst umfassend vom Durchgangsverkehr zu befreien, sind zwei wichtige Maßnahmen notwendig. Zum einen der Bau der B15 neu. Denn damit wird endlich eine kreuzungsfreie, kapazitätsstarke und sichere Nord-Süd-Verbindung geschaffen. Diese ist für die Zukunft unerlässlich – schließlich steigt der Individualverkehr in Bayern bis 2025 um knapp 11 Prozent, der Güterverkehr steigt bis dahin sogar um 30 Prozent.

      Mit der Fertigstellung der B15 neu können die unterschiedlichen Ortschaften dann eine Durchfahrtssperre für bestimmte Verkehre einführen. Eine solche Maßnahme ist im Rahmen der bestehenden Gesetze und der Rechtsprechung möglich. Die hohe Mobilität kombiniert mit Durchfahrtssperren ist ausschlaggebend – es gibt für den Durchgangsverkehr keinen Anreiz mehr, andere Routen als die B15 neu zu wählen.

      Aus diesem Grund werden die Gemeinden entlang der bestehenden Straße durch die B15 neu entlastet.

      Durch die Kombination aus Durchfahrtssperren und Mobilität wird die B15 neu die beste und einzig mögliche Wahl für den überregionalen Durchfahrtsverkehr.

  • Trassenführung B15 neu
    • Leider hat es die Autobahndirektion Südbayern und die Bayerische Staatsregierung versäumt, die politischen Entscheidungsträger in den Kommunen und den Landkreisen frühzeitig über die Trassenführung zu informieren. Die Autobahndirektion hat dabei aber immer betont, dass dieser Entwurf noch nicht endgültig ist.

      Konkrete Planungen finden erst statt, sobald die B15 neu ab Ende 2015 in den vordringlichen Bedarf des kommenden Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen worden ist. In der Zwischenzeit gilt, es zusammen mit Gemeinden, Politik und Verwaltung verträgliche Lösungen zu finden, die für möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Vorteile bringen.

      Konstruktive Gespräche können viele Probleme der Trassenführung entschärfen. So kann ein Ergebnis erreicht werden, das auf einem breiten Konsens beruht.

  • Naturschutz contra Verkehrsentlastung
    • Die B15 zerschneidet nicht die Heimat – sondern verbindet die Menschen in der Region! Entlang der bestehenden B15 wohnen derzeit rund 187.000 Personen, dazu kommen noch einmal ca. 31.000 entlang der B299 und der B388. Betrachtet man die vier von der B15 neu betroffenen Landkreisen sowie die kreisfreie Stadt Rosenheim betrifft die Straße 691.000 Menschen. All die Bürgerinnen und Bürger haben eines gemeinsam: Sie wohnen in unmittelbarer Nähe zu stark befahrenden Verkehrswegen.

      Mit der B15 neu haben wir die einmalige Chance, langfristigen Nutzen zu stiften damit der Nord-Süd-Durchgangsverkehr endlich aus diesen Ortschaften abgezogen wird. Denn diese Verkehre haben nichts auf den lokalen Straßen und in den Ortszentren verloren und sind lediglich eine Gefahr für die Menschen und die anderen Verkehrsteilnehmer.

      Eine neue Straße bedeutet zwangsweise auch eine Veränderung der Landschaft und der Umwelt. Im Fall der B15 neu steht einer solchen Landschaftsveränderung eine große Entlastungswirkung für über 200.000 Bürgerinnen und Bürger entgegen. Und zudem verpflichtet das Bundnaturschutzgesetz die Schaffung von Ausgleichsflächen. Damit entstehen wertvolle Naturflächen – trotz dem Bau einer Straße.

      Ohne Anpassung der Umwelt wird Straßenbau nie möglich sein. Aber bei der B15 neu profitieren über 200.000 Bürgerinnen und Bürger von der zu erwartenden Verkehrsentlastung! Diese Tatsache muss auch beachtet werden, wenn von Umweltzerstörung gesprochen wird!

  • Flächenverbrauch
    • Die offiziellen Zahlen aus dem Bundesumweltministerium widerlegen mit ihren Fakten einige immer wiederkehrende Behauptungen. Tatsächlich sind mit 30,2 Prozent fast ein Drittel aller Flächen Wälder und Naturräume. Der größte Teil wird aber landwirtschaftlich genutzt – immerhin ganze 52,3 Prozent.

      Über 80 Prozent der Flächen sind also entweder reine Naturflächen oder  werden agrarisch genutzt. Von Flächenfraß kann deshalb keine Rede sein. Im Gegensatz dazu werden lediglich 13,4 Prozent der Flächen in Deutschland für Siedlungen, Straßen und andere Verkehrsinfrastruktur genutzt.



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