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Mehr Lebensqualität in Ergoldsbach!

17 Juli 2014

Ein ausführlicher Artikel der Landshuter Zeitung berichtet über die große Erleichterung bei den Menschen in Ergoldsbach, seit es die B15 neu gibt. Lesen Sie hier unsere Zusammenfassung

"Eine immense Erleichterung" - das fühlt Martin Schindlbeck, Feuerwehrmann in Ergoldsbach, seit der Eröffnung des neuen Teilstücks. Auch andere Bürger Ergoldsbachs sehen es ähnlich – „der Verkehr ist deutlich weniger geworden“ sagt die Gewerbevereinsvorsitzende gegenüber der Landshuter Zeitung im Dezember letzten Jahres. Jetzt könne man wieder im Café an der Hauptstraße draußen sitzen.

Aber nicht nur die Lebensqualität der Anwohner steigt, durch die bessere Verbindung in Richtung Regensburg können sich viele Gewerbetreibende neue Märkte erschließen und erhielten mehr Aufträge aus dem Raum Regensburg. Sogar auf den Immoblienmarkt habe die B15 neu Auswirkungen: Die Gemeinden werden attraktiver, Bauland und Gewerbeflächen werden stärker nachgefragt.  All dies zeigt, der Bau der neuen Bundesstraße ist ein großer Gewinn für die Region!


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Unsere nächsten Infostände

17 Juli 2014

Am Freitag den 01. August führen wir beim Speedway Rennen
in Landshut einen weiteren Infostand durch:

Am 09. August findet ab 10:00 ein Infostand des
BDS (Bund der Selbstständigen) und der
Initiative PRO B15neu in Geisenhausen am Marktplatz statt.

Ebenfalls am 09. August und am 23. August ab 10:00
finden weitere Infostände vor dem Rathaus in Taufkirchen statt.


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Das Verkehrsgutachten der Stadt Landshut, jetzt hier online

17 Juli 2014

Landshut braucht den Weiterbau der B15neu bis zur A94! Das zeigt das Verkehrsgutachten von Professor Dr.-Ing. Harald Kurzak von der Technischen Universität München, das er für die Stadt Landshut erstellte.

Auf Folie 23 sehen Sie, welche Entlastungswirkung die B15neu bringen kann, gerade für schwer belastete Straßen, in Landshut. Tag für Tag wird diese Konrad-Adenauer Straße um 10.200 Fahrzeuge entlastet im Vergleich zum Ende an der A92.

Die 23 Folien dokumentieren die Auswirkungen der B 15neu auf Landshut, je nachdem welche Planungsvariante gewählt wird. Sie sind Teil des Gutachtens, das von Professor Kurzak für Landshut erstellt wurde. Im Laufe des Jahres 2014 werden weitere Verkehrszählungen und -befragungen durchgeführt, die in die Verkehrsuntersuchung der Autobahndirektion Südbayern einfließen werden. Diese wird voraussichtlich im Jahr 2015 fertiggestellt.

Das Gutachten finden Sie hier.


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Unterschriftensammlung Taufkirchen

26 Juni 2014

Am 12. Juli findet in Taufkirchen eine Unterschriftensammlung der Ortsverkehrswacht statt. Wer bisher nicht die Gelegenheit hatte sich einzutragen, kann dies jetzt nachholen.

12. Juli 2014
10.00 -12.00
Am Rathausplatz in Taufkirchen

Wir freuen uns Sehr auf Ihr kommen

Wer keine Gelegenheit hat, den Infostand zu besuchen, kann sich die Unterschriftenliste auch selbst ausdrucken und per Post einschicken.

Die Liste zum Selbstdruck finden Sie hier


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Was die B15 neu für lärmgeplagte Ortschaften verändern kann

26 Juni 2014

Wernberg-Köblitz sperrt die LKWs aus, dank eines neugebauten Autobahnabschnitts. Für LKW-Durchgangsverkehr hat die Gemeinde ihre Straßen gesperrt, weil die Autobahn jetzt als Alternativroute besteht.

Alles weitere zur Durchgangssperre lesen Sie im Ortsporträt hier.


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Unterschriftensammlung in Landshut

25 Juni 2014

Am Samstag den 28. Juni findet die dritte Unterschriftenaktion statt.
Allen Interessierten können hier vorbeikommen und unterschreiben.
Wer keine Möglichkeit hat, kann sich auch hier die Unterschriftenliste herunterladen und selbst ausdrucken.

 


Samstag 28. Juni
10.00 - 14.00 Uhr
am
Rathaus Landshut

 


Wir freuen uns auf Ihr kommen.

 


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Unterschriftenaktion PRO B15neu!

21 Mai 2014

Am Dienstag 10. Juni ab 19.00 Uhr startet unsere Unterschriftenkampagne für die B15 neu! Fahren Sie noch oder stehen Sie schon?

Zusammen mit Florian Oßner MdB, Hans Rampf (OB Landshut) und Bernhard Zauner (ehemaliger Bürgermeister Neufahrn) werden wir unsere Argumente für die B15 neu vorstellen. Wo?

Tafernwirtschaft Hotel Schloss Schönbrunn
Schönbrunn 1
84036 Landshut

Die Initiative PRO B15neu freut sich auf Ihre rege Teilnahme!


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BR Abendschau über die B15 neu

21 Mai 2014


Die B15 neu bestimmt die öffentliche Diskussion in Niederbayern. Deshalb hat der Bayerische Rundfunk in seiner Abendschau-Ausgabe vom 22. Mai vertieft darüber berichtet und eine Live-Diskussion aus Wurmsham gesendet. Unsere Initiative wurde durch Alexander Putz vertreten, ihm zur Seite stand Prof. Thomas Küffner, Stadtrat der Landshuter Mitte in Landshut. Gegen die B15 neu sprachen sich Wurmsham Bürgermeisterin Maria Neudecker sowie Paul Riederer vom Bund Naturschutz aus.

Ein großes Dankeschön gilt unseren Unterstützern, die uns vor Ort mit Transparenten tatkräfig vertreten haben!

Der gesamte Beitrag kann online auf der Mediathek des Bayerischen Rundfunks angesehen werden. Klicken Sie dazu einfach auf die folgenden beiden Links:

Abendschau B15 neu - Beitrag 1

Abendschau B15 neu - Beitrag 2


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"Sport und Straßen verbinden!" Gemeinsame Aktion mit der SpVgg Landshut

21 Mai 2014

„Sport und Straßen haben eine wichtige Gemeinsamkeit: Sie verbinden die Menschen“, davon ist Dr. Tobias Nickel von der Initiative PRO B15neu überzeugt. Eine Meinung, die auch die SpVgg Landshut teilt. Gemeinsam haben deshalb die Initiative und der Fußballclub auf die Bedeutung der B15 neu für den gesamten Raum Nieder- und Oberbayern aufmerksam gemacht.

Beim Fußballspiel zwischen der SpVgg Landshut und dem SB DJK Rosenheim am 10. Mai 2014 haben beide Mannschaften mit einem gemeinsamen Foto ein sichtbares Zeichen für den Weiterbau der B15 neu gesetzt. „Auf dem Spielfeld mögen Landshut und Rosenheim heute Gegner sein – aber bei der B15 neu sind viele Menschen aus beiden Städten einer Meinung! Die heutige Aktion soll beweisen, dass die neue Bundesstraße ein Fortschritt für alle Menschen im Raum zwischen Landshut und Rosenheim ist“, so SpVgg-Vorstandsvorsitzender Manfred Maier.

Tobias Nickel pflichtet dem bei: „Bessere Verbindungen von Ober- nach Niederbayern sind im Interesse von allen Bürgern – und selbstverständlich auch im Interesse der Fans von beiden Mannschaften, die heute spielen“.


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PRO B15neu in der Zeitung des Flughafen München

21 Mai 2014

In der aktuellen Ausgabe von "motion", der Zeitung des Flughafen Münchens, wird ausführlich über die Initiative PRO B15neu berichtet. Der Flughafen München unterstützt seit vergangenem Jahr die Tätigkeiten der Initiative. Im Interview unterstreichen die beiden Mitglieder des Steuerkreises Katharina Pöschl und Fritz Colesan die Bedeutung der B15 neu für den regionalen Arbeitsmarkt. "Unsere Mitarbeiter, die nördlich von Landshut wohnen, benötigen ewig zu ihrem Arbeitsplatz. Die neue Trasse ist elementar für unsere Personalgewinnung", so Pöschl.

Klicken Sie hier, um den gesamten Bericht zu lesen.


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Vorsitzender des Verkehrsausschusses erhält Landshuter Erklärung

21 Mai 2014

Der politische Aschermittwoch ist Bayerns größter Stammtisch - dieses Jahr war die Initiative PRO B15neu in Vilshofen bei der SPD vor Ort. Dort traf sich Fritz Colesan, Mitglieder im Steuerkreis der Initiative, mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Burkert. Burkert ist seit dieser Legislaturperiode Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Bundestages.

"Dieses Gremium ist entscheidend für die Ausarbeitung und Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplanes 2015. Mit der persönlichen Übergabe unserer Landshuter Erklärung möchten wir den Vorsitzenden Martin Burkert für die B15 neu sensibilisieren und ihn über unser Engagement informieren", so Fritz Colesan.


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Landshuter Erklärung für die B15 neu einstimmig verabschiedet

03 Februar 2014

Anlässlich der ersten Mitgliederversammlung der Initiative PRO B15neu haben über 100 Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Veranstaltung im Schlosshotel Schönbrunn teilgenommen.

Lesen Sie hier unsere offizielle Pressemitteilung.

Den Bericht über unsere Veranstaltung in der Vilsbiburger Zeitung vom 1. Februar können Sie hier nachlesen. Quelle: Vilsbiburger Zeitung vom 1. Februar.


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Starker politischer Konsens für die B15 neu

21 Januar 2014

Große Gesprächsrunde zum Thema B15 neu: Landshuts Landrat Josef Eppeneder hat am 16. Januar Politiker, Unternehmer und führende Fachleute zu einem intensiven Gedankenaustausch geladen. Auch die Initiative PRO B15neu war vertreten und erntete für ihr Engagement großen Dank seitens der Politik.

Foto, Quelle: Landratsamt Landshut, Elmat Stöttner

 

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht (Quelle: Vilsbiburger Zeitung vom 21. Januar 2014).

 

 

 

 


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Der Flughafen München unterstützt die Initiative PRO B15neu

07 Januar 2014

Im Dezember 2013 konnte die Initiative PRO B15neu mit der Flughafen München GmbH einen neuen und starken Unterstützer gewinnen. Bei einem Treffen mit den beiden Mitgliedern des Steuerkreises Fritz Colesan und Dr. Ernst Pöschl betonte FMG-Geschäftsführer Dr. Michael Kerkloh die Bedeutung der B15 neu für den Flughafen. "Wir unterstützen diese Initiative, weil eine bessere Erreichbarkeit des Flughafens unseren Passagieren, aber auch den vielen Mitarbeitern, die in dieser Region wohnen, zugutekommt", so Kerkloh.

Im Bild von links: Dr. Ernst Pöschl (Steuerkreis PRO B15neu), Dr. Michael Kerkloh (Geschäftsführer der FMG), Rudolf Strehle (Regionalbeauftragter des Flughafens München) und Fritz Colesan (Steuerkreis PRO B15neu).


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Stellungnahme zur Eröffnung des Streckeabschnittes bis Ergoldsbach

06 Dezember 2013

Anlässlich der Eröffnung des B15 neu Streckenabschnittes am 2. Dezember 2013 hat die Initiative PRO B15neu in einer öffentlichen Pressemitteilung zum weiteren Ausbau Stellung genommen.

 

 

Landshut, 2. Dezember 2013

 

Als Befürworter der B15 neu begrüßt die Initiative die Eröffnung des Teilabschnittes bis Ergoldsbach. Nun muss der Bau bis Essenbach weiter vorangebracht werden und die Planungen bis Geisenhausen konkretisiert werden.

„Die Verbindung von Neufahrn mit Ergoldsbach durch die B15 neu ist ein wesentlicher Schritt für die Menschen in der Region. Von einer besseren Mobilität profitieren die Anwohner in den Gemeinden und die Unternehmen“, so Karl Zollner, Mitglied des Steuerkreises
PRO B15neu. Zu diesem Anlass wiederholt die Bürgerinitiative ihre Forderung an die Politik, die weitere Planung zur Umsetzung der B15 neu weiter voranzutreibenden. Die Positions-änderung des Vilsbiburger Stadtrates vom 25. November zeigt einmal mehr, dass sich eine Mehrheit der Bevölkerung für den Weiterbau der Bundesstraße ausspricht.

In den letzten Wochen waren in der Presse wiederholt unwahre Äußerungen zum Thema B15 neu durch Projektgegner zu lesen. „Als Bürgerinitiative sind wir bestrebt, objektiv und transparent über die Sachlage zu informieren. Das verlangen wir auch von der anderen Seite“, meint Zollner. Folgende Informationen wurden bei der für die B15 neu zuständigen Autobahndirektion Südbayern nachgefragt. Entgegen der Behauptung der Straßenbaugegner:

-entspricht der durchschnittliche Flächenbedarf pro Kilometer bisher rund 6,5 Hektar und nicht 10 bis 40;

-kostet der Kilometer durchschnittlich 410.000 Euro und nicht 19.000.000 Euro;

-hat die Bundesregierung bereits die Bereitschaft von 300 Millionen Euro angekündigt

Es wird natürlich nicht bestritten, dass der Straßenbau ein bestimmtes Maß an Flächen benötigt. Nichtsdestotrotz wird dieser Bedarf von den positiven Effekten der neuen Straße kompensiert. Denn sowohl die Anwohner der bestehenden B15 als auch diejenigen an der B299 können sich eine beträchtliche Verbesserung der Lebensqualität erhoffen.

 


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Stadtrat von Vilsbiburg spricht sich für die B15 neu aus

27 November 2013

Bei der Sitzung am 25. November 2013 ändert eine Mehrheit den Kurs der Gemeinde in Sachen B15 neu.


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Pressebericht

12 Oktober 2013

"Es geht weiter voran"

Landshuter Zeitung


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Leserbrief

19 September 2013

B15 neu, Was ist wirklich der Bürgerwille?

"Protestrufe für den Ministerpräsidenten", liest man in der Vilsbiburger Zeitung vom 24.8. und sieht auf dem Bild darüber die rund 20 "Protestler" die in Hinterskirchen am Rande der CSU Wahlkampfveranstaltung den Aufstand probten. Doch sieht man fasst nur Plakate gegen die dritte Startbahn am Münchner Flughafen. Wo waren denn die" B 15 neu" Gegener? Oder sind es immer die selben Personen die gegen diese Projekte sind? Nur ein Plakat gegen die "B 15 neu"? In den verschiedenen Artikeln und Leserbriefen der letzten Wochen wurde ja ausgiebig und gebetsmühlenartig erklärt dass die B 15 neu nie kommen wird und man diese auch gar nicht braucht. Über 30 Jahre hat man diese nun schon erfolgreich verhindert und man wird hier weiter kämpfen. Das wird man auch in Hinterskirchen demonstrieren. 1500 Unterschriften bzw Klicks (I like it) hat man nun gesammelt gegen die "B 15 neu". Ja wo waren denn diese "B 15 neu" Gegener? Vermutich in Urlaub. Entweder mit dem Flugzeug ab dem Flughafen München. Oder mit dem Auto oder Camper. Der eine oder andere hat wohl auch schon das eröffnete Teilstück der "B 15 neu" ab Neufahrn genutzt und sich gefreut dass er schneller nach Regensburg kam. Und die um 10 km kürzer Strecke hat auch schon Benzin und sonstige Emissionen gespart. Mit viel Ideologismus und  Patriotismus wird gegen die "B 5 neu" argumentiert. Als Anmassung empfinde ich jedoch, dass diese Gruppe um Frau Flögel für sich in Anspruch nimmt, dass ihre Meinung auch die Meinung der Mehrheit der Bürger darstellt. Da wird dem Ministerpräsidenten ein Brief überreicht, dass sich die Staatsregierung bei der "B 15 neu" gegen den Bürgerwillen hinwegsetzt. Aber dieses Vorgehen passt natürlich zur allgemeinen Auffassung und Vorgehen der Grünen. Nur deren Anhänger und Unterstützer sind die Bewahrer unserer Umwelt und Heimat. Und nur Sie wissen was gut für den Menschen und die Welt ist. Dem unmündigen Bürger muss man sogar vorschreiben was er essen darf oder muss. Die meisten sind ja zu dumm um das zu verstehen oder hier selbständig zu entscheiden was man will. Am besten noch Zigaretten, Bier und Alkohol, Autofahren usw. verbieten. Aber Drogen legalisieren??
Aber eigentlich werden ja Argumente wie Landschafts- und Naturschutz gegen die "B 15 neu" nur vorgeschoben. Letztendlich geht um ganz egoistische Ziele der Gegner. Wie der Name der "Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim" deren Vorsitzende Frau Flögel ist schon aussagt, haben sich hier die Betroffenen also Anlieger an der neuen Trasse zusammengeschlossen. Und hier sieht man ihn wieder, den hl. St. Florian. „Verschon unser Haus, zünd andere an“. Den 1500 Gegnern der "B 15 neu" stehen vermutlich 150.000 oder weit mehr Anlieger entgegen die über die viele Jahrzehnte täglich mit dem Verkehr vor der Haustür und durch ihre Orte leben müssen. Und noch weit mehr sitzen in den Fahrzeugen die sich regelmässig durch diese Orte "hindurchstauen".   
Deswegen ist es zu begrüssen, dass sich nun die Befürworter für eine "B 15 neu" organisiert haben. Wie ein Leserbriefschreiber von letzter Woche richtig beschrieben hat, dürfen wir nicht nur über die Politik schimpfen, sondern wir müssen vom Kanape aufstehen und unsere Meinung Kund tun und vertreten. Sonst sind immer nur die "Dagegen" Gruppen, welche sich organisieren, diejenigen, die Ihre Punkte auf die Agenda bringen und durchsetzen. Der Initiative "Pro B 15 neu", welche vor allem durch mehrere Firmen initiiert wurde, kann jeder beitreten (www.pro-b15neu.de).  Ob als Privatperson oder auch Firma kann man dadurch seine Position zur „B15 neu“ bekunden. Doch nun wird von den Gegnern natürlich argumentiert, dass es bei den Firmen um reine wirtschaftliche Interessen geht und hier unsere Heimat nur deshalb zu-betoniert wird, damit sich die Gewinne der Firmeninhaber erhöhen. Natürlich ist das ein Kernziel eines jeden Unternehmers. Doch ist es nicht auch Grundlage für uns Alle, die wir hier wohnen und arbeiten wollen? Nur wenn wir Arbeitsplätze in unserer Heimat haben, können wir hier wohnen bleiben und die ländliche Heimat geniessen. Wir müssen nicht in die Ballungszentren ziehen und zu überhöhten Preisen in einer kleinen Wohnung in den Wohnblöcken wohnen.
Nur wenn wir weiter Gewerbesteuereinnahmen in den ländlichen Gebieten haben und die Bewohner gerne in einer Gemeinde oder kleinen Stadt wohnen und sich aktiv in Vereinen und Verbänden am Leben in einer Stadt beteiligen, sind wir doch alle froh in unserer Heimat. Mit einer vernünftigen Infrastruktur ist dies für die Firmen aber auch für uns Bewohner vereinbar. Sind wir froh, dass wir in unserer Region so starke und erfolgreiche Firmen haben, welche sich im internationalen Wettbewerb noch durchsetzen können und weiter bei uns investieren. Wenn man sieht wie sich innerhalb kürzester Zeit andere Regionen oder Länder wie z.B. China entwickeln, dann müssen wir hart dafür kämpfen damit wir weiter Arbeitsplätze in Deutschland haben. Durch die hochwertigen Arbeitsplätze und die gute Beschäftigungssituation bei uns in Bayern aber auch in Deutschland haben wir eine starke  und noch gesunde Mittelschicht. Nur solange wir diese haben, kann sich Deutschland die hohen Standards beim Umweltschutz und diese irrsinnige Energiepolitik (Energiewende sei Dank) noch leisten. Doch auch hier zielen  ja die grünen Steuerpläne darauf ab ohne Rücksicht auf Verluste den Mittelstand kaputt zu manchen. Mit Verweis auf Unternehmer und Reiche (ab wann fängt das eigentlich an? Schon ab 80.000 Euro Jahresgehalt den Höchststeuersatz?) will man bei der Einkommenssteuer,  bei der Erbschaft-, Reichen- und Vermögenssteuer  kräftig abkassieren. Weiter natürlich der Energiewahnsinn und die Verteufelung des Individualverkehrs. Dass man damit aber Unternehmer und Arbeitsplätze weiter ins Ausland treibt sieht man dabei nicht. Nur die deutschen Unternehmer sind ja so geldgierig und umweltunfreundlich. Da sieht man dann die Umweltaktivisten mit Ihren „Atomstrom Nein Danke“  oder „B 15 neu, Nie“ Aufklebern in alten Giftschleudern rumkurven. Wenn überhaupt kauft man dann lieber Autos aus Frankreich (z.B. Renault Kangoo, fast ausschliesslich mit billigem Atomstrom hergestellt) oder Japan (auch mit Atomstrom hergestellt, aber natürlich ein umweltfreundlicher Hybridflitzer, der dann mit dem Schiff von Japan nach Europa gebracht wird). Oder man kauft einen Dacia, den neuen Billigwagen. Unter fraglichen Arbeits- und Umweltbedingungen in Rumänien, Russland oder Marokko usw. produziert. Für diese Löhne würden wir schon gar nicht in der Frühe aus dem Haus gehen und auch noch arbeiten. Ich hoffe dass möglichst viele Mitbürger aufstehen und sich an der“ Pro B15 neu“ Aktion beteiligen, so dass sich zeigt was wirklich Wählerwille ist und dieses Projekt nicht weitere 20 oder mehr Jahre verhindert wird. Sind wir uns überhaupt bewusst wie der Flughafen München im Erdinger Moos zur positiven Entwicklung unserer Gegend beigetragen hat. Doch wer A sagt muss auch B sagen. Wer weiss wie sich das Isartal entwickelt hätte wenn die A 92 nicht gebaut worden wäre. Wo würde sich nun die Verkehrslawine durchzwängen (besonders nach der Öffnung der Grenzen) und welche Firmen würden überhaupt noch existieren. Wenn wir hier nicht attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmer schaffen wird es irgendeine andere Region machen. Nicht nur die Landshuter sondern wir alle werden es bald merken was mit dem Nadelöhr Landshut passiert wenn die “B 15 neu“ incl. einer Umfahrung von Landshut nicht kommt. Aber dem Hr Gambke ist es ja egal. Er wohnt ja nicht an den aktuellen Hauptverkehrstrassen. Deswegen hoffe ich dass sich alle Befürworter aber auch Stadt- und Gemeinderäte der Anliegergemeinden von Landshut bis Rosenheim aufwachen und für eine schnelle und durchgehende Umsetzung der „B 15 neu“ kämpfen.


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Baustart in Essenbach

30 Juli 2013

Startschuss für Bau des B15neu-Abschnitts Ergoldsbach-Essenbach

Dr. Andreas Scheuer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesverkehrsministerium, und der bayerische Innenstaatssekretär Gerhard Eck gaben am 30. Juli 2013 bei Essenbach den offiziellen Startschuss für die bauvorbereitenden Maßnahmen des B15neu-Abschnitts Ergoldsbach-Essenbach. Mit der neun Kilometer langen Straße wird der letzte Teilabschnitt zwischen der A93 bei Saalhaupt und der A92 bei Landshut geschlossen. Den zügigen Weiterbau der Bundesstraße forderte vor Ort auch die Initiative "PRO B15neu", zu der sich mehr als 110 Unternehmen Südostbayerns zusammengeschlossen haben.

Es geht voran mit der B15neu: Beim feierlichen Startschuss für den Bau des Abschnitts Ergoldsbach-Essenbach untermauerten Dr. Andreas Scheuer (6.v.r.) und Gerhard Eck (5.v.l.) die enorme Wichtigkeit der neuen Bundesstraße für Südostbayern. So wird die vierspurige B15neu künftig die Oberzentren Regensburg, Landshut und Rosenheim miteinander verbinden. "Dabei ist die B15neu als leistungsstarke und verkehrssichere Nord-Süd-Achse für die Menschen und die Wirtschaft in der Region von herausragender Bedeutung", betonte Dr. Scheuer bei Essenbach.

"Mit dem Startschuss für die Vorarbeiten für das letzte Teilstück bis zur A92 wollen wir sicherstellen, dass die Arbeiten an der B15neu kontinuierlich weitergehen", sagte Eck. Und dabei dürfe es nicht an der Finanzierung scheitern, appellierte der Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums des Innern an Dr. Scheuer. So müsse der Bund nun die erforderlichen Gelder schnell zur Verfügung stellen, damit die Anwohner entlastet und die Bauarbeiten zügig beginnen können.

Hierbei werden mehr als eine Million Kubikmeter Erdmassen bewegt und 13 Brücken neu errichtet. Die Gesamtkosten für den neun Kilometer langen Streckenabschnitt belaufen sich auf rund 120 Millionen Euro. Geplanter Abschluss der Baumaßnahmen ist 2018.

Beim Vergleich der Verkehrsentwicklung wird klar, warum der schnelle Weiterbau der B15neu unumgänglich ist: Derzeit fahren täglich bis zu 18.000 KFZ auf der B15alt, Tendenz steigend. Gemäß Verkehrsprognose werden für das Jahr 2020 bis zu 32.500 Fahrzeuge pro Tag erwartet. Das ist ein Plus von mehr als 80 Prozent. "Diese Verkehrsmenge lässt sich nur mit einem zweibahnigen, vierstreifigen Straßenquerschnitt sicher bewältigen", so das Fazit der Autobahndirektion Südbayern.


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Website Launch

19 Juli 2013

Unterstützer-Website www.pro-b15neu.de ist online 

Erst Stimme, jetzt Gesicht: Befürworter der B15neu können die Fertigstellung der Bundestraße ab sofort im Internet vorantreiben.

Landshut, 19. Juli 2013. Die Website der unabhängigen Initiative PRO B15neu ist online. Auf www.pro-b15neu.de können sich Befürworter der B15neu kostenfrei als Unterstützer eintragen und so helfen, die lückenlose Fertigstellung der B15neu von Regensburg über Landshut nach Rosenheim zu sichern. Herzstück der Website ist neben der Online-Anmeldung eine interaktive Karte der B15neu, die Fortschritt und Status einzelner Streckenabschnitte zeigt.

"Mit der Gründung der Initiative PRO B15neu haben wir einer bislang schweigenden Mehrheit eine deutliche Stimme verliehen. Jetzt geben wir ihr ein Gesicht. Die Website manifestiert unsere Position im öffentlichen Diskurs und stellt den virtuellen Knotenpunkt all unserer Bemühungen für eine verzögerungsfreie und vollständige Fertigstellung der B15neu dar", sagt Florian Anzeneder aus dem Steuerkreis der Initiative PRO B15neu. Die Unterstützer-Website www.pro-b15neu.de ist ein Beteiligungsangebot an bislang nicht aktiv gewordene Befürworter der B15neu. Diese können sich via Anmelde-Formular als Unterstützer registrieren. Kosten oder Verpflichtungen gehen damit nicht einher. Durch hohe Unterstützer-Zahlen will die Initiative PRO B15neu den Entscheidern auf Landes- und Bundesebene ein klares Signal senden. Die Website richtet sich dabei nicht ausschließlich an Unterstützer der B15neu. Alle Bürgerinnen und Bürger, Körperschaften und Unternehmen können sich hier einen Überblick verschaffen, die Resolution der Initiative PRO B15neu einsehen oder aktuelle Informationen, Entwicklungen und Termine nachschlagen. Eine interaktive Karte der B15neu gliedert die künftige Bundesstraße in sechs Abschnitte und zeigt, welche Streckenteile bereits für den Verkehr freigegeben sind, bzw. wie Planung, Baubeginn und Verkehrsfreigabe der einzelnen Abschnitte terminiert sind. Die B15neu ist eine zweibahnige und in Teilen bereits für den Verkehr freigegebene Bundesstraße zwischen Regensburg (A 93), Landshut (A 92) und Rosenheim (A 8). Die Initiative PRO B15neu sieht in ihr eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft unserer Region: insbesondere in Bezug auf Arbeitsplatzsicherung und -schaffung, Lebensqualität und verkehrsberuhigte Ortsdurchfahrten.


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NEWS/Aktuelles

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